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Schreiben Sie eine RezensionBy k***3
May 17, 2018
By p***r
May 12, 2018
By i***s
April 7, 2018
By J***r
March 17, 2018
By h***t
December 19, 2017
By G. Lindner
November 8, 2017
Bausatz war Komplett. Wenn man aus dem Elektronikbereich kommt, fällt der Zusammenbau der Elektronik nicht schwer. Nach dem vorsortieren der Bauteile nach Werten und nach aktive und passive, ging das bestücken und löten recht zügig von der Hand. Einzig das Gehäuse selbst, bedurfte ein paar Recherchen nach Bildern im Internet, weil die Tastenmontage nicht eindeutig erkennbar war. Aber es hat alles geklappt . Das Gerät selbst hat die Möglichkeit die Flanken mit dem verfügbaren Testpunkt einzustellen zu können . Denoch empfiehlt sich mittel eines Signalgenerator die einzelnen Signalformen selbst zu prüfen ob mit oder ohne Teiler bleibt jedem selbst überlassen . Für den Profi Elektronikamateur als günstige Alternative durchaus zu empfehlen.
By Z***d
October 11, 2017
Leiterplatte in sehr gute Qualität mit alle Bom angeschrieben. Bestückungsplan sehr leicht erklärbar. Man muss von die kleinere Elemente anfangen zu löten. Wie es in Anleitung steht. Nach 2 Std c.a. Mit primitive Ausrüstung habe ich es fertig gelötet . Das Gerät selbst ist primitiv geeignet für einfache Messungen in kleine Frequenz Bereiche . Ideal zu lernen und zu verstehen
By o***C
September 13, 2017
Wenn man nicht ein genaues und perfektes Oszilloskop erwartet, wird man von diesem Teil sicher nicht enttäuscht sein. Für den Preis hat es echt tolle Funktionen und funktioniert sogar vergleichsweise präzise. In ein paar Stunden ist es ganz leicht zusammen gelötet, nur das Gehäuse war etwas kniffliger beim Zusammenbau, da keine Anleitung dabei war. Nach einiger Spielerei und Ausprobieren war das aber auch kein Problem. Das Kit kann zwar mit einem richtigen Oszilloskop klar nicht mithalten, für den Preis ist es aber für Hobby-Bastler, die nicht gleich viel Geld investieren wollen sicher ein gutes Gerät.
By Juergen K.
August 8, 2017
Der Bausatz kam mit allen Komponenten an. Die Aufbauanleitung ist sehr übersichtlich gestalltet. Gut dabei die Fehleranalyse mit den Reverenzspannungen, sollte beim Aufbau doch mal etwas danebengehen. Dieser Bausatz ist nicht unbedingt für einen Anfänger zu empfehlen, da die Bauteile recht klein sind und somit die Lötpunkte sehr eng beieinanderliegen. Lötkenntnisse sind hier unerlässlich. Auch sollte der Lötdraht nicht zu dick sein. Ich habe mit 0,56 mm gearbeitet. Der Aufbau gelang auf Anhieb und das Gerät ist nun schon einige Zeit in Betrieb. Natürlich ist es mit einem Labormessgerät nicht zu vergleichen, aber für die Servicetasche gut genug. Das Gehäuse ist wahrlich eine Herausforderung, den dieses ist nicht bebildert oder erklärt. Aber mit ein wenig Geduld und Überlegung kommt man damit auch zurecht.
By navraju
July 11, 2017
By podworny
March 15, 2017
By ralph rüdiger glahn
January 22, 2017
By c. ug
December 17, 2016
Ich bin zwar routinierter Löter, hab das Set aber dennoch mit bestückten SMD's bestellt. Einen Microprezessor einzulöten...das muss man sich nicht antun, wenn der Aufpreis hierfür so gering ist. Auch sonst muss man konzentriert und mit Multimeter bei der Sache sein. Dafür hat die Platine auf Anhieb fehlerfrei funktioniert. Das Farbdisplay ist schon ne schöne Spielerei, der Gebrauchswert dennoch hoch. Ich habe zwar ein vollwertiges Oszilloskop, das ist mir aber oft zu umständlich für die schnelle Messung an Platinen. Für Spannungen bis max. 50V ist dieses Teil durch die Kompaktheit gut geeignet und läßt sich besser in den Arbeitsplatz integrieren. Soweit so gut, aber... fürs Gehäuse wäre eine zumindest minimale Anleitung schon notwendig, zumindest ein Bild, dass man sieht, wie es am Schluss aussehen sollte. Irgendwann kriegt man es zwar hin, aber das kostet viel Zeit, und so richtig sicher ist man sich nicht, ob es so stimmt. Bei mir waren nach Fertigstellung noch zwei große Teile übrig, die unmöglich noch unterzubringen wären. Dennoch ist das Gehäuse komplett geschlossen, die Taster und Schalter bedienbar, die Ausschnitte für die Stecker an den richtigen Stellen. Wohl zuviel Teile dabei, was zur Verwirrung noch beigetragen hat.
By julian k.
December 12, 2016
Vorneweg, der Aufbau des Oszilloskops ist ohne entsprechende Werkzeuge wie zum Beispiel ein Lötkolben mit feiner kleiner Spitze sehr schwer, allgemein sollte der Aufbau nur von Leuten gewagt werden die bereits Erfahrung mit löten haben und in etwa wissen wie es funktioniert. 1: Lieferung Das Oszilloskop wurde bereits nach 4 Tagen vollständig und unbeschädigt geliefert. 2: Aufbau Für den Zusammenbau habe ich etwa 1 Stunde benötigt, allerdings nochmal eine Stunde für das Sortieren der verschieden Bauteile die leider nicht sortiert sind 3: Inbetriebnahme Nachdem eine Stromversorgung, ein 9V Block von Alkaline, angeschlossen würde hat es auch schon funktioniert. 4: Funktion Das Oszilloskop kann mit einer Abtastrate von 1Msps die Analoge Bandbreite von 0-200 kHz anzeigen, allerdings ist die Bandbreite doch sehr eingeschränkt, für den Alltag reicht es aber leicht aus, man kann halt keine Hochfrequenz messen was für diesen doch sehr günstigen Preis allerdings nicht weiter schlimm ist. Ein weiter Nachteil ist das mitgelieferte Kabel, da man mit Krokodilklemmen nicht genau messen kann, wenn man sich allerdings für ca 15€ ein neues Messkabel zulegt kann dieses Problem behoben werden . Ein Pluspunkt ist aber der integrierte Tester mit dem man eine mehr oder weniger einwandfreie Rechteckspannung angezeigt bekommt. 5: Einstellungen Auf der linken Seite des 2,4 Zoll großem Farbdisplay sind 3 Schalter, mit dem ersten kann man zwischen Ground (- Pol) Ac (Wechselstrom) und Dc(Gleichstrom) umstellen. Mit dem zweiten kann man zwischen 1V, 0.1V und 10 mV umstellen, mit dem dritten zwischen einem "Zoom" von 5-fach, 2-fach und 1-fach wählen. Auf der rechten Seite befinden sich 5 Taster: Der erste ist für die Hold-Funktion, mit der das gesamte Bild angehalten werden kann. Der 2 und 3 Taster sind + und - . Der 4 Taster ist Set, mit dem kann man zwischen den verschiedenen Modi auf dem Display wechseln. Der 5 Taster ist der Reset Taster vergleichbar mit einem Neustart-button. 6: Cooles Feature Man kann sich über die Website von zb Thingiverse ein Gehäuse mittels 3d Drucker kostenlos herunterladen.
By oliver wild
December 8, 2016
Die Lieferung kam pünklich und in einwandfreiem Zustand bei mir an. Ist halt alles in einer kleinen Plastiktüte zusammengeschmissen, immerhin der Monitor nochmal separat verpackt. Die Bauteile waren soweit alle in Ordnung, das eine oder andere Füßchen verbogen aber das war im Rahmen. Ich hatte auch die Version, bei der man die SMD-Teile noch selbst löten musste. Hat mit einem Standard-15W-Lötkolben problemlos funktioniert. Allerdings empfehle ich eine beleuchtete Lupe und ne Kreuzpinzette zum Halten der SMD-Bauteile beim Löten. Wer noch nicht viel Erfahrung mit der Elektronik und mit dem Löten hat (wie ich) muss sich halt im Klaren sein, dass das schon eine rech komplexe Geschichte ist. Bauteile sortieren, prüfen (insbesondere die Widerstände ausmessen weil die Farbcodes nicht optimal sind) und dann alles auflöten. Die Beschreibung ist einfach, sie ist ausschließlich in Englisch aber mit vielen Abbildungen, sodaß ich damit sehr gut klarkam. Die Tipps fürs Löten der SMDs haben mir geholfen. Insgesamt hab ich ca. 5 Stund8en gebraucht bis ich das Teil fertig hatte. Und siehe da, es startet... und funktioniert tatsächlich auf Anhieb. Mein Fazit: ein preiswertes Produkt in guter Qualität und ein interessantes Lötprojekt allemal.
By avrfreak
November 30, 2016
Habe mir das DSO bestellt weil ich mal schauen wollte ob das 20 Euro DSO zu irgendwas zu gebrauchen ist. Ich habe die Variante genommen bei der nur der Prozessor bereits auf der Platine aufgelötet war. Alle sonstigen Bauteile incl. SMD mussten noch aufgelötet werden. Zwar hab ich bisher nicht viel mehr SMD gelötet als ein paar 0805 LED auszutauschen, aber ich dachte mir so schwer kann das ja schon nicht sein, und es wäre eine schicke Übung. Ist letzen endes dann auch nicht wirklich schwierig, wenn man eine ruhige Hand, ein gutes Auge und einen halbwegs vernüftigen Löter zur Hand hat. Die SMD Bauteile sind 19 Widerstände in 0805, ein TL084 in SO14 und ein LM1117-3.3 in TO223. Nach ca. 4 Stunden waren dann alle Lötarbeiten soweit durch. Dabei gab es keinerlei Probleme, wie sie in anderen Rezensionen beschrieben wurden, dass das Lot nicht angenommen werden würde oder ähnliches. Bei mir alles vom feinsten. Dann das erste mal Spannung drauf...uuuuund...schonmal kein magischer Rauch zu sehen...super. Danach noch brav die Spannung geprüft an TP22 und dann Lötbrücke auf JP4 gesetzt. LCD Board drauf und wieder Spannung geben. Und schau an, das DSO läuft. Hätte ich ehrlich gesagt nicht gedacht dass ich ohne Nacharbeit sofort das DSO zum laufen bekommen würde. Nun ging es noch ans zusammenbauen des Gehäuses. Das kann man auch als nettes Puzzle verwenden.. Nachdem ich gecheckt hatte wie die Einzelteile zusammen gehören ging der Zusammenbau recht flott von der Hand. Am ende war das DSO in einem netten Gehäuse untegebracht und funktioniert bisher super. Für ein 20 Euro DSO kann man echt nicht mehr erwarten und es dürfte ein guter Einstieg in die Welt der DSO sein. Wer also nur ab und zu mal ein paar Signale z.b. am Arduino prüfen möchte der dürfte mit diesem DSO durchaus zufrieden sein. Bis 100 kHz lassen sich Signale durchaus brauchbar analysieren. Ab 100 kHz sieht man zwar das was da ist aber eine saube Analyse ist im grunde nicht mehr möglich. Also volle Kaufempfehlung für jeden der weiß was er hier bekommt und spaß am selbstaufbau eines DSO haben möchte.
By uwe_k
November 9, 2016
Aus reiner Neugier hatte ich mir diesen Bausatz zugelegt. Zugegebenermaßen mit vorhandener SMD-Bestückung vor der ich etwas Respekt hatte, bzw. die Faulheit hat gesiegt. Für mich ist der Bau dieses Gerätes nur ein Zeitvertreib gewesen mit allerdings doch respektablem Gebrauchswert. So wird wohl meine betagte 2-Kanal-Röhre bei NF-Basteleien wohl immer mal im Schrank bleiben können. Versandtechnisch war die gepolsterte Tüte des Herstellers lediglich in einem etwas dickerem ca. A4 Umschlag (eher Karton als Pappe), aber alles kam absolut beschädigungslos bei mir an. Es erscheint schon surreal einen Oszi in der Tüte zu bekommen ;-) Nach dem Zusammenbau ging die Inbetriebnahme, wie beschrieben, in 2 Stufen vor sich. Glücklicherweise funktionierte alles auf Anhieb. Lediglich den Abgleich des frequenzkompensierten Spannungsteilers muss ich demnächst mal noch mit geeignetem Werkzeug durchführen. Wie genau das Gerät wirklich ist, kann ich vorerst nicht deuten. Es ist mir auch relativ egal, da ich in erster Linie nur Wert auf die Schwingungsformen lege. (Kontrolle von Übernahmeverzerrung, unsymmetrisches Kappen des Signale innerhalb eines Verstärkers usw. soll diagnostiziert werden) Beim Überfliegen der Rezensionen und der Produktbilder scheint mir, dass ein relevantes Detail noch nicht ausreichend dokumentiert wurde. (Vielleicht habe ich aber auch etwas überlesen???) Bei länger gedrückter Hold-Taste werden noch zusätzlich Messwerte über das Oszillogramm gelegt, so dass das lästige Auszählen innerhalb des Rasters entfallen kann. Fazit: 5 Punkte Das Foto zeigt den Einsatz an einem Funktionsgenerator
By carsten s.
October 25, 2016
Das Gehäuse passt perfekt und lässt sich mit Hilfe der im Link genannten Anleitung wunderbar zusammenbauen. Platine und Display sind optimal geschützt, und es sieht noch toll aus. Alle Knöpfe der Platine lassen sich von außen bedienen. Die roten Kunststoff-Teile zum Drücken der Knöpfe müssen in der Mitte geknickt werden - dann erhält man 6 Verlängerungen (somit ist 1 noch Ersatz. Hatte in einer Bewertung mal gelesen, dass nur 3 enthalten waren. Aus diesen 3 macht man 6 durch das Knicken in der Mitte. Hat bei mir aber auch 3-7 Minuten gebraucht, das zu verstehen ;)
By j***v
October 11, 2016
Lieferumfang - 1 Karton mit Gehäuseteilen (Gehäusescheiben, Schrauben, Muttern, Schieber und Knöpfe) - Mehrere Beutel mit elektronischen, teils nach Größe sortierten Bauteilen, der Platine und dem Display - Anleitung zum löten der SMD Bauteile in Englisch und Chinesisch - Anleitung zum löten der Durchführungsloch Bauteile, Erstinbetriebnahme und Fehlersuchhinweise in Englisch - Nutzungshinweise, Kalibrierungsanleitung und Schaltplan in Englisch - Messleitung BNC auf 2xKroko Aufbau Der Aufbau der Platine war dank der Anleitung recht einfach. Ich konnte mit meinem Lötkolben (16 W) sogar die BNC Buchse verlöten. Hierzu war jedoch einige Zeit und Lötzinn für den Wärmeübertrag nötig, da die Wärme auf die gesamte Buchse streut. Die SMD Bauteile mussten mit einem spitzen, Temperaturfesten Gegenstand in Position gebracht werden. Nach über 1 Stunde waren die wenigen SMD Bauteile alle in Position und nicht verbrannt. Für die Variante mit SMD Teilen ist eine Pinzette Pflicht, wenn man keine ruhige Hand hat. Das Gehäuse hingegen war ein Puzzle. Am Ende blieben jedoch keine Scheiben mehr übrig. Insgesamt habe ich etwas über 5 Stunden gebraucht, um den gesamten Bausatz fertigzustellen. Tipps für das Gehäuse: - Die Messklemmen müssen vor Montage des Gehäuses kalibriert werden, da das Gehäuse keine Löcher für die Kalibrierungskondensatoren hat. - Es wird kein Ausschnitt für die BNC Buchse benötigt...außer in der Rückwand. - Scheinbar überflüssige Scheiben bilden die Front des Gehäuses. - Der Aufbau erklärt sich fast von selbst, wenn man mit dem Display, den Frontplatten, Schrauben, Muttern, Schiebern und Knöpfen beginnt. - Display und auch die Taster lassen sich sicher und beweglich in der Front verbauen. - Ist die Front fertig montiert, kann man die Hauptplatine recht einfach aufstecken oder vorsichtig entfernen. Qualität Ich würde sagen, dass die Qualität insgesamt sehr gut ist für den geringen Preis. Eine schöne Verpackung braucht eigentlich niemand, da sie meist ohnehin entsorgt wird. Die Platinen und Bauteile wirken angemessen bis hochwertig, abgesehen von den 3 sehr schwergängigen Wahlschaltern. Diese benötigen relativ viel Kraft, bis sie sich in Bewegung setzen. Anwendung Nachdem ich das Gerät nun einige Zeit testen konnte kann ich sagen: Die 200 kHz sind geschönt, da bei dieser Frequenz zwar die Messwerte noch halbwegs stimmen können, die Wellenform aber fernab der Realität ist. Brauchbar wirkt mir das ganze eher bis etwas über 100 kHz, das dürfte für einfache Audioanwendungen mehr als genug sein. Als gutes Anwendungsbeispiel für das DSO138 sehe ich den Car Audio Bereich. Durch die geringe Betriebsspannung lässt sich das Gerät optimal mobil einsetzen. Auch zur Reparatur von Endstufen im allgemeinen, ließe sich das Gerät nutzen. Durch einen Filter kann man den Testsignal Generator nutzen, um ein 1 kHz Sinus Signal zu erzeugen. Dieses kann man dem Verstärker zuführen und es verfolgen oder das Ausgangssignal begutachten. Fazit Für den Preis gibt es eigentlich nichts zu bemängeln, es waren alle nötigen Teile vorhanden. Im Gegenteil, es blieben einige SMD Widerstände, Gehäuse Knöpfe und ein Schieber als Ersatz übrig. Der Aufbau hat Spaß gemacht und das Ergebnis ist unterm Strich brauchbar und kann extrem hilfreich sein, wenn man kein richtiges Oszilloskop hat. Durch die begrenzte Bandbreite eignet es sich zwar nur sehr bedingt für den Hochfrequenz Bereich aber hervorragend für Audio. Auch langsame Standardmode I²C Verbindungen ließen sich noch brauchbar beobachten.
By frank pohl
September 25, 2016
Angesichts des wirklich günstigen Preises überrascht beim Auspacken der Lieferumfang und die Qualität. Die Scheiben sind sehr sauber geschnitten und passgenau. Die Anzahl der Platten erweckt den Eindruck als wären einige doppelt, es werden jedoch tatsächlich alle benötigt. Eine Montage ohne die Anleitung ist sicher möglich, artet aber in einem schwierigen Puzzlespiel aus, mit Anleitung ist die Montage in etwa 20 Minuten problemlos zu bewältigen. Zusammengefasst ein schickes, gut verarbeitetes Gehäuse für einen günstigen Preis. Klare Kaufempfehlung.